Klimawandel & Flucht

Was ist Klimaflucht?

Die Auswirkungen des Klimawandels treiben weltweit Millionen Menschen in die Flucht. Eine einzige Katastrophe – eine Dürre, Überschwemmung oder ein Sturm – kann die Heimat und die Lebensgrundlagen zerstören. Auch schleichende Prozesse wie der ansteigende Meeresspiegel, schmelzende Gletscher und > Wüstenbildung bedrohen Existenzen. Werden Gebiete dauerhaft unbewohnbar, ist die Umsiedlung ganzer Bevölkerungsgruppen unumgänglich. Von den Folgen des Klimawandels sind nahezu alle Weltregionen betroffen. Doch das ganze Ausmaß bekommen vor allem die Ärmsten der Armen zu spüren, die am stärksten verwundbar sind und den Folgen der globalen Erwärmung schutzlos ausgeliefert sind. Oftmals bleibt ihnen nur die Flucht. Wie verwundbar ein Land ist, hängt auch von der sozialen und wirtschaftlichen Lage ab. > Armut verschärft die Auswirkungen der Katastrophen massiv, da für eine > Anpassung an die Klimafolgen z.B. durch Frühwarnsysteme oder effektiven Hochwasserschutz schlicht die finanziellen Mittel fehlen. Die Klimafolgen verschärfen ihrerseits Armut und behindern Entwicklung. Am meisten leiden sozial und politisch benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie Kleinbäuerinnen und -bauern, Slumbewohnerinnen und -bewohner oder indigene Bevölkerungen.

Klimaflucht als globale Herausforderung

Klimabedingte Flucht findet meist innerhalb der Landesgrenzen oder in benachbarte Staaten statt. Schon heute stehen die betroffenen, meist armen Länder vor großen Herausforderungen. Die häufig hohe Abhängigkeit von der Landwirtschaft, welche durch den Klimawandel in vielen Regionen erheblich eingeschränkt wird, verschlimmert die Lage. Eine massive Abwanderung der Landbevölkerung in die Städte hat bereits begonnen. Die rasche > Urbanisierung lässt Städte unkontrolliert anschwellen und die Armut und Slums anwachsen.

Unzweifelhaft finden klimabedingte Flucht und Migration bereits statt. Schätzungen zufolge sind mindestens 20 Millionen Menschen betroffen.

Künftig werden Wanderungsbewegungen infolge des Klimawandels zunehmen. Bis zur Mitte des Jahrhunderts könnten zwischen 200 Millionen und einer Milliarde Menschen gezwungen sein, ihre Heimat zu verlassen. Wie können diese Wanderungsbewegungen bewältigt bzw. wie kann mit ihnen umgegangen werden? Klimaflucht ist eine weltpolitische Herausforderung, auf die die internationale Gemeinschaft heute Antworten finden muss.

Das Kernproblem: fehlende Schutzrechte

Für Menschen, die klimabedingt fliehen, existieren weder Schutznormen noch zuständige Institutionen. Im völkerrechtlichen Sinne gelten sie nicht als Flüchtlinge, denn die Genfer Flüchtlingskonvention erfasst nur politische Flüchtlinge. Entsprechend gelten für diejenigen, die aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels vom Verlust ihrer Lebensgrundlage bedroht sind und denen nichts anderes übrig bleibt, als zeitweise oder dauerhaft ihre Heimat zu verlassen, keine Schutzrechte (beispielsweise auf Asyl), wenn sie Zuflucht in einem anderen Land suchen. Sie fallen nicht unter das Mandat des UN-Flüchtlingskommissariats > UNHCR. Für diejenigen, die innerhalb der Landesgrenzen fliehen, bestehen mit den UN-Leitlinien für Binnenvertriebene zwar Ansätze zur Stärkung der Rechte. Das UNHCR kümmert sich in der Zwischenzeit auch verstärkt um > Binnenvertriebene, die Schutzmaßnahmen greifen aber nicht für grenzüberschreitende Vertreibung. Die Ressourcen des UNHCR würden darüber hinaus nicht ausreichen, um den Schutz aller klimabedingt Fliehenden zu unterstützen.

Angesichts des Fehlens internationaler Strukturen und Institutionen für den Schutz von „Klimaflüchtlingen“ stellt sich die drängende Frage, wie ein internationales Schutzsystem geschaffen werden kann. Zu den diskutierten Optionen zählt eine Erweiterung der Genfer Flüchtlingskonvention dahingehend, „Klimaflüchtlinge“ einzuschließen. Doch eine Neuverhandlung der Konvention birgt die Gefahr einer Aufweichung der Schutzbestimmungen für Flüchtlinge und ist daher wenig sinnvoll. Weitere Möglichkeiten sind eine Erweiterung der > Klimarahmenkonvention (UNFCCC) um ein Zusatzprotokoll oder eine eigenständige Konvention für „Klimaflüchtlinge“. Aufgrund des fehlenden politischen Willens der Staatengemeinschaft sind hier aber in naher Zukunft keine Fortschritte zu erwarten. Ohnehin sind Aushandlungen völkerrechtlicher Instrumente langwierige Prozesse. Dass die Formulierung von Schutzrechten schwierig ist, liegt nicht zuletzt auch daran, dass keine allgemeingültige und anerkannte Definition für diejenigen existiert, die klimabedingt fliehen.

Erste Schritte auf internationaler Ebene

Lösungen für den Schutz von „Klimaflüchtlingen“ müssen jetzt gefunden werden. Die Vereinten Nationen stehen hier noch am Anfang. Immerhin erkennt die internationale Gemeinschaft die Herausforderung Klimaflucht inzwischen an: Im Abschlussdokument der UN-Klimaverhandlungen in Cancún (2010) einigten sich die Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention darauf, Migration, Umsiedlung und Flucht als Herausforderungen im Kontext der Anpassung an den Klimawandel anzusehen. Die Mitgliedstaaten werden aufgefordert, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Ein vielversprechender innovativer Ansatz ist die jüngst gestartete Nansen-Initiative, die ein Forum für die Diskussion von Lösungsansätzen schaffen will. Ein zwischenstaatlicher Konsultationsprozess mit interessierten Staaten sowie unter Einbeziehung von Zivilgesellschaft und Wissenschaft soll in die Erarbeitung einer internationalen Schutzagenda münden. Über einen zwischenstaatlichen Konsens, so das Ziel, sollen Grundprinzipien zum Schutz der Betroffenen entwickelt werden. Diese sollen letztlich in die UN-Klimaverhandlungen einfließen.

Anpassung unterstützen und Klimaschutz stärken

Die internationale Staatengemeinschaft ist gefordert, sich für den Schutz der Betroffenen einzusetzen und auf politische wie institutionelle Lösungen hinzuwirken. Anpassungsstrategien in besonders verwundbaren Ländern müssen finanziell und technologisch unterstützt werden. Finanzielle Zusagen für den UN-Anpassungsfonds, der konkrete Anpassungsprojekte in Entwicklungsländern finanziert, müssen in die Tat umgesetzt, Entwicklungsprogramme zur Armutsbekämpfung, sozialen Sicherung und Katastrophennachsorge gefördert werden. Schließlich sind Migration und die Umsiedlung bedrohter Bevölkerungsgruppen unter Wahrung der Menschenrechte und als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel zu unterstützen.

Um die Auswirkungen des Klimawandels und damit auch von Klimaflucht abzumildern, ist die Begrenzung der globalen Erwärmung durch eine Reduktion der Treibhausgase unerlässlich. Hier sind die großen > CO2-Emittenten gefragt, zu handeln. Die entwickelten Länder des globalen Nordens und zunehmend auch Schwellenländer sind für den Großteil der globalen Emissionen verantwortlich. Die Konsequenzen tragen hauptsächlich die armen Bevölkerungsgruppen in Entwicklungsländern, deren Beitrag zum Klimawandel verschwindend gering ist. Die internationale Gemeinschaft muss nach dem Scheitern des UN-Klimagipfels in Kopenhagen im Jahr 2009 und den seither stockenden Verhandlungen endlich ein verbindliches Abkommen erzielen, das die Reduktion der Emissionen und verpflichtende Klimaschutzziele festlegt.

Auswirkungen des Klimawandels

Die durch steigende Treibhausgasemissionen verursachte globale Erwärmung belastet das Klimasystem der Erde. Extreme Wetterereignisse – Stürme, Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Überschwemmungen – nehmen zu, Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt.

Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht, Wasserressourcen und Böden erschöpfen. Veränderte Niederschlagsmuster und extreme Wechsel aus Trockenheit und Fluten führen vielerorts zu schweren Schäden in der Landwirtschaft. Häufig wirken mehrere Auswirkungen des Klimawandels zusammen. In den betroffenen Regionen der Welt sind die Lebensgrundlagen der Menschen mitunter so bedroht, dass vielen oft keine andere Wahl bleibt, als wegzuziehen. Zu den Brennpunkten klimabedingter Migration zählen das dicht bevölkerte Süd- und Ostasien, die Inselstaaten in Asien & Pazifik sowie die Karibik, Nordafrika und die Sahelzone.

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Anstieg des Meeresspiegels

Prognosen zufolge wird der Meeresspiegel im globalen Durchschnitt bis Ende des Jahrhunderts um einen Meter ansteigen. Mehr als 300 Millionen Menschen sind in Gefahr, wenn Küstengebiete unbewohnbar werden und Inseln vom Untergang bedroht sind. Wo das Meer ihre Lebensgrundlagen vernichtet, sind die Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Ursache für den Anstieg des Meeresspiegels ist die globale Erwärmung, die das Schmelzen der Gletscher und polaren Eisschilde sowie eine thermische Ausdehnung der Ozeane bewirkt. Verheerende Überschwemmungen und Sturmfluten sind die Folge. Meerwasser dringt in Flüsse und Grundwasser ein, damit > versalzen Wasserressourcen und Ackerflächen – die Wasserversorgung und Nahrungsgrundlagen sind bedroht.

Auftauen der Permafrostböden

Die globale Erwärmung lässt die jahrtausendealten Permafrostböden in den nördlichen Regionen Russlands, Chinas, Nordamerikas und in Grönland allmählich auftauen. Die gefrorenen Böden bedecken rund ein Viertel der globalen Landfläche. Infolge der steigenden Temperaturen werden sie instabil und > degradieren, gefährden damit Infrastruktur und Häuser der Menschen. Der Rückgang der Permafrostböden hat Auswirkungen auf Klima, Ökosysteme und Menschen in der Arktis. Der Rückkopplungseffekt auf das Klima ist dramatisch: Permafrostböden speichern Kohlenstoff und enthalten zweimal so viel gefrorenen Kohlenstoff wie in der Atmosphäre vorhanden ist. Tauen sie, werden riesige Mengen CO2 und Methan freigesetzt. Das Auftauen der Böden würde die globale Erwärmung massiv verstärken. Die Treibhausgase beschleunigen wiederum das Auftauen der Permafrostböden.

Bodenerschöpfung

Die Erschöpfung der Böden ist vor allem vom Menschen verursacht und wird vom Klimawandel verstärkt. Abholzung, Übernutzung, Überweidung, Fehlmanagement in der Landwirtschaft und > Erosion machen Böden unbrauchbar. Sie > degradieren und sind nicht mehr zur landwirtschaftlichen Produktion geeignet. Mit dem Rückgang der landwirtschaftlichen Produktivität, der aufgrund des Klimawandels in vielen Weltregionen voranschreitet, entstehen Nahrungs- und Einkommensunsicherheiten, Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage. Besonders drastisch zeigt sich die Bodenerschöpfung in trockenen Regionen wie beispielsweise der afrikanischen Sahelzone, wo die > Wüstenbildung ausgetrocknete und verödete Flächen hinterlässt. Die im Zuge des Klimawandels häufigeren Extremwetterereignisse schädigen die für Dürren und Fluten anfälligen und ausgelaugten Böden weiter.

Dürren & Wasserknappheit

Steigende Temperaturen und mit ihnen vermehrte Verdunstung sowie abnehmende Niederschläge lassen Dürren infolge des Klimawandels häufiger, intensiver und langanhaltender werden. Dürren entstehen nach längerer Abwesenheit von Niederschlägen und schränken die Wasser- und Nahrungsverfügbarkeit zum Teil drastisch ein. 2010/2011 löste eine schwere Dürre am Horn von Afrika sogar eine Hungersnot aus.

Meist ereignen sich Dürren in Regionen, die ohnehin unter Wassermangel leiden und nur eingeschränkt Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäreinrichtungen haben, und fördern die Ausbreitung von Malaria und Infektionskrankheiten. Vor allem wiederkehrende Dürren belasten die Wasserversorgung. Der Klimawandel begünstigt Wasserknappheit ebenfalls durch das Schmelzen der Gletscher und die Versalzung von Grundwasser infolge des ansteigenden Meeresspiegels. > Wasserstress und Wassermangel entstehen aber auch durch menschliche Übernutzung der Reserven, besonders in Regionen mit intensiver Bewässerungslandwirtschaft, rascher > Urbanisierung und industrieller Entwicklung.

Gletscherschmelze

Mit der globalen Erwärmung schmelzen Gletscher und polare Eisschilde weltweit. Gletscher sind gewaltige Süßwasserspeicher. Verschwinden sie, ist die Wasserversorgung gefährdet. Besonders in trockenen Gebieten speist das Schmelzwasser wichtige Flüsse, wie beispielsweise in Süd- und Ostasien. Im Gebirge werden Niederschläge in Eis und Schnee gebunden und allmählich in die Flüsse abgegeben. So sichern sie die Wasserverfügbarkeit. Dieser Effekt geht durch die Gletscherschmelze verloren. Zunächst sind massive Überflutungen, langfristig ein Rückgang des Wassers und damit Trockenheit und Dürren die Folge. Mit dem Versiegen der Wasserquellen sind die Lebensgrundlagen der Menschen in Gefahr. Das Schmelzen der Gletscher und polaren Eisschilde lässt außerdem den Meeresspiegel ansteigen.

Stürme

Tropische Wirbelstürme – Taifune und Hurrikans – nehmen mit der globalen Erwärmung an Intensität zu. Ursache ist die Erwärmung der Meere. Wirbelstürme entstehen über dem Meer und werden durch Energie angetrieben, die das Meer freisetzt – höhere Temperaturen bedeuten mehr Energie. Der Klimawandel erhöht so die Wahrscheinlichkeit stärkerer Stürme mit höheren Windgeschwindigkeiten und stärkeren Regenfällen. Zu den am meisten betroffenen Regionen der Welt gehören Zentralamerika und die Karibik. Auch die Routen und die Verteilung der Wirbelstürme werden von den Folgen des Klimawandels beeinflusst. Treffen die Stürme an Land, hinterlassen sie eine Schneise der Verwüstung.

Überschwemmungen

Überschwemmungen werden infolge des Klimawandels häufiger aufgrund von zunehmenden Starkregenfällen, die als Extremwetterereignis – oft im Wechsel zu starker Trockenheit – massive Schäden anrichten. Treten Flüsse über die Ufer, sind Menschenleben in Gefahr, Häuser und Anbauflächen werden überflutet, Infrastruktur beschädigt und Lebensgrundlagen vernichtet. Besonders in armen Ländern bergen verunreinigtes Trinkwasser und schlechte hygienische Bedingungen das Risiko einer Ausbreitung von Infektionskrankheiten. > Erosion begünstigt Überflutungen, da der ausgelaugte Boden kein Wasser aufnehmen kann. Überschwemmungen entstehen ebenfalls durch die Gletscherschmelze sowie in Küstengebieten durch den ansteigenden Meeresspiegel.

Publikationen & Links

Informationen auf den Webseiten der DGVN

DGVN-Themenportal „Klimawandel bekämpfen“ > zur Webseite

„Klimawandel im Überblick“ – Interaktive Grafiken zu ausgewählten Themen, darunter CO2-Emissionen, Gletscherschmelze, Naturkatastrophen und Nahrungsunsicherheit, Waldvernichtung und Brennpunkte der Wasserkrise > zu den Grafiken

Migration als Chance – Hintergründe zum Thema Migration, inkl. eines Kapitels “Klimawandel und Migration” > zur Webseite

Berichte über die menschliche Entwicklung des UN-Entwicklungsprogramms UNDP (deutsche Fassungen hrsg. von der DGVN) > zur Webseite

„Die Zeit ist noch nicht reif für einen UNO-Prozess. Interview mit Prof. Dr. Walter Kälin über Klimaflucht und die Nansen-Initiative > zum Interview

„Für eine solidarische Gesundheitsfinanzierung – weltweit. Weltrisikobericht 2013“ > zum Artikel

„Kriegen wir die Kurve?” Ein Klima-Comic vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse für ein klimafreundliches Handeln > zum Artikel

 

Publikationen

Auf der Flucht vor dem Klima. Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen, Jan. 2013 > zur Publikation (PDF)

Bündnis Entwicklung hilft: Weltrisikobericht > zur Webseite

DGVN: UN-Basis-Informationen 48: Klimaschutz und die Vereinten Nationen > zur Publikation (PDF)

Germanwatch: Globaler Klima-Risiko-Index 2013 > zum Bericht (PDF)

Klimaschutzkampagne „Klima sucht Schutz“ > zur Webseite

KomPass – Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung > zur Webseite

Rat für nachhaltige Entwicklung: Der nachhaltige Warenkorb > zum Dokument (PDF)

UNDP: Den Klimawandel bekämpfen: Menschliche Solidarität in einer geteilten Welt. Bericht über die menschliche Entwicklung 2007/2008. > zum Bericht (PDF)

UNDP: Barrieren überwinden: Migration und menschliche Entwicklung. Bericht über die menschliche Entwicklung 2009. > zum Bericht

UNDP: Der Aufstieg des Südens: Menschlicher Fortschritt in einer ungleichen Welt. Bericht über die menschliche Entwicklung 2013. > zum Bericht (PDF)

Worldbank: Climate Change Knowledge Portal > zur Webseite

Worldbank: Data > zur Webseite

 

Webseiten

FAO – Food and Agriculture Organization of the United Nations > zur Webseite

Germanwatch: Klima > zur Webseite

IDMC – Internal Displacement Monitoring Centre > zur Webseite

IPCC – Intergovernmental Panel on Climate Change > zur Webseite

IOM – International Organization for Migration: Migration and Climate Change > zur Webseite

IRIN – Humanitarian News and Analysis > zur Webseite

Nansen Initiative > zur Webseite

UK Climate Change & Migration Coalition > zur Webseite

UNCCD – United Nations Convention to Combat Desertification > zur Webseite

UNDP – United Nations Development Programme > zur Webseite

UNEP – United Nations Environment Programme > zur Webseite

UNFCCC – United Nations Framework Convention on Climate Change > zur Webseite

UNHCR – UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge (deutsche Webseite) > zur Webseite

UNISDIR – United Nations Office for Disaster Risk Reduction > zur Webseite

UNU-EHS – United Nations University, Institute for Environment and Human Security > zur Webseite

UN Water > zur Webseite

Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) > zur Webseite

WMO – World Meteorological Organization > zur Webseite